• Wolfgang Waldner

Batterien


Batterien sind Einwegprodukte. Sie werden im geladenen Zustand gekauft und sind nach Ihrem Gebrauch umweltgerecht zu entsorgen.


Kauft nur solche die auch nach langer Zeit nicht ausrinnen (anti leak protection).

Bei herumliegenden Batterien kann deren Spannung mit einem Batterieprüfer oder Multimeter vor dem Gebrauch getestet werden.



Die Alkali-Batterie benutzt als Elektrolyt eine Kalilauge. Dadurch kann sie eine größere Energiemenge speichern als die gewöhnliche Zink-Kohle-Batterie.

Diese benutzt als Elektrolyt eine Paste aus Ammoniumchlorid und Zinkchlorid.


Zink-Kohle-Batterien sind preisgünstig beim Kauf, aber in Sachen Leistung die klaren Verlierer gegen Alkali- oder Lithium-Batterien sind.


Das besondere Merkmal von Lithium-Batterien ist die hohe Energiedichte. Ein weiteres Plus ist die geringe Selbstentladung, das bedeutet, dass sie länger haltbar sind. Zudem halten sie höhere Temperaturen aus. Die Lithium-Batterie benutzt Lithium als negative Elektrode. Dies kann bei Nässe oder in Verbindung mit Wasser zu Kurzschlüssen und zu Brandentwicklung führen. Daher immer trocken und sicher lagern.


Versuchen Sie niemals, handelsübliche, nicht wiederaufladbare Batterien mit einem Akku-Ladegerät zu laden. Dabei können Chemikalien austreten - schlimmstenfalls können die Batterien durch einen Gasungs-Prozess explodieren!


Für zeitlich begrenzte Unternehmungen kann es ausreichen, sich mit geladenen Akkus oder mit frischen Batterien ins Abenteuer zu begeben. Diese sind so zu transportieren, dass sie sich nicht versehentlich kurzschließen und dadurch entladen können. Es werden eigene Plastikboxen zu diesem Zweck angeboten oder Kunststoff-Magazine in die sie Batterien gesteckt werden können z.B. „Storacell Slimline“.

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