• Wolfgang Waldner

Powerstation












Als Powerstation wird ein tragbares Speichergerät für elektrische Energie bezeichnet, das über eine Lademöglichkeit des eingebauten Akkus und verschiedene Ausgänge verfügt. Ein Display gibt Auskunft über den (Lade-) Status und dem Energieverbrauch der angeschlossenen Verbraucher. Üblicherweise werden als Anschlussmöglichkeiten 12 Volt DC (Zigarettenanzünder-Stecker), 5 Volt DC (USB-Stecker) und 230 Volt AC zur Verfügung gestellt. Je nach Produkt ändert sich auch die Stromstärke die den einzelnen Ports entnommen werden kann.


Geräte mit Lithium-Akkus sind bei gleichem Speichervermögen wesentlich leichter. In weiten Teilen der Welt sind 230 Volt Wechselstrom (AC) mit einer Frequenz von 50 Hertz (Hz) Standart. In den USA werden häufig 110 Volt AC bei 60 Hz verwendet. Damit kann man in Europa wenig anfangen. Das sollte beim Kauf natürlich berücksichtigt werden.


Es versteht sich von selbst, dass solche Geräte nicht zum Anschluss großer Verbraucher wie Staubsaugern, Wasserkochern oder starken Elektrogeräten vorgesehen sind.


Viele Funkgeräte sind für eine Betriebsspannung von 13,8 Volt ausgelegt und arbeiten mit 12 Volt nicht optimal. Es gibt daher Zusatzgeräte, sogenannte "DC/DC converter" ( oder "Boost Converter") die diesen Zweck erfüllen.


Möchte man mit einem solchen Gerät eine Kurzwellenstation betreiben, sollte vorher überprüft werden ob die eingebaute Elektronik nicht durch Störstrahlung den Empfang beeinträchtigt.


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